Wenn man unter industriellen Bedingungen hochwertige Flächenteile produziert, ist eine lange handwerkliche Tradition zwar nicht unbedingt von Nöten. Aber durchaus von Vorteil.
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1895
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Johann Georg Reich gründet in Würzburg, Petrinistraße, die Bauschreinerei Reich
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1918
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Johann Reich, Sohn des Gründers und ausgebildeter Möbelschreiner, tritt in das Unternehmen ein. Der Fertigungsschwerpunkt verlagert sich von der Bau- zur Möbelschreinerei.
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1920
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Die Söhne Franz und (1926) Hans Reich treten in das Unternehmen ein.
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1939
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Ansiedlung im neuen Industriegebiet Aumühle. Nach dem Tod von Johann Reich besteht das Unternehmen als "Hans Reich Söhne" fort.
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1945
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Die Schreinerei geht mit all ihren Holzvorräten in der Bombennacht des 16. März in Flammen auf.
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1948
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Wiederaufbau durch die Brüder Franz und Hans Reich. Konzentration auf das Objektgeschäft (Innenausbau, Möbelfertigung).
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1963
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Bauliche Erweiterung. Nach dem Tod seines Bruders Franz führt Hans Reich das Unternehmen alleine fort.
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1973
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Erneute bauliche Erweiterung. Der Ingenieur Friedrich Reich tritt in das väterliche Unternehmen ein und übernimmt 1976 auch die Geschäftsführung. Beginn der Serienfertigung für gewerbliche Kunden.
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1995
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Das Unternehmen gibt den Geschäftsbereich Objektausstattungen auf und konzentriert sich ganz auf hochwertige furnierte Flächenteile.
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1999
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Ein weiterer Neubau für die Produktion wird eingeweiht.
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